Montag, 12. Mai 2008

web 2.0 + porno

pornmedia1

Pornos sind so erfolgreich wie totgeschwiegen. Riesige Umsätze, aber niemand will es gewesen sein. Doch die Erotikindustrie verdient sich nicht nur selbst eine goldene Nase. Sie ist zugleich der Motor für die Unterhaltungselektronik. Neue Videomedien, schnellere Internetanschlüsse oder die Erschließung neuer Vertriebsmodelle: Die Pornobranche gibt das Tempo vor.

pornmedia7

Laut der britischen Wochenzeitung "The Economist" setzt die Pornobranche weltweit etwa 20 Milliarden Dollar um und ist in den USA umsatzkräftiger als Film- und Musikindustrie zusammen. Die Erotikunternehmer sind besonders fix, wenn es darum geht, neue Vertriebskanäle für ihre Werke zu finden: Egal ob Internet, Handy oder Datenträger, das Geschäft mit der Lust sucht sich stets neue Wege.

pornmedia2

Wenn es um Medien für Videos geht, hatte die Erotikbranche schon immer das letzte Wort. Sie sorgte für den Durchbruch der VHS-Kassette, forcierte die Verbreitung der DVD und beeinflusst auch die aktuelle Wahl zwischen HD DVD und Blu-ray entscheidend mit: Anfang der Achtzigerjahre kippten Erotikfilme die Waage zu Gunsten der billigeren, aber technisch unterlegenen VHS-Kassette. Das Konkurrenzformat Video2000 blieb wegen des Pornoverbots des Entwicklers Philips jugendfrei, Abspielgeräte für Betamax, dem Dritten im Bunde, waren teuer, und so entschied sich die Erotikbranche schließlich für VHS. Und mit ihr entschied sich auch der Konsument. Jahre später war es auch eher die Sexindustrie als Hollywood, die das Magnetband für tot erklärte und sich die Möglichkeiten der neuen DVD zunutze machte.

pornmedia4

Beim aktuellen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen HD DVD und Blu-ray wird das Verhalten der Sexindustrie von den Medien besonders aufmerksam beobachtet. Denn die Erotikproduzenten haben schon mehr als einmal den Ausschlag gegeben, welche Formate sich letztlich durchsetzten. So setzt US-Branchengröße Vivid auf Blue-ray. Von ihnen stammen ein Drittel aller in den USA verkauften Porno-DVDs. Ein wichtiger Punkt für die Industrie sind die Kopierschutzmaßnahmen. GAPA, ein Interessenverband der amerikanischen Pornoproduzenten, gibt an, dass jährlich knapp zwei Millarden Dollar Schaden durch illegale Kopien entsteht.

pornmedia3

Auch mit dem Internet gingen die Erotikproduzenten schon früh eine Symbiose ein: Auf Sexseiten gab es bereits verschlüsselte Anmeldungen und Kreditkartenzahlung, bevor das Wort "E-Commerce" überhaupt bekannt war. Technisch legte die Erotikbranche vor: Pay-per-view, Videoportale: Alles Dinge, die für die Erotikanbieter alte Hüte sind. So könnte man vermuten, dass auch die rasante Verbreitung der Breitbandanschlüsse zu einem Teil dem Verlangen nach erotischen Downloads geschuldet ist. Schließlich macht das Datenaufkommen von Erotikinhalten laut einer aktuellen Studie der NPD-Group 60 Prozent des gesamten Filesharing-Datenverkehrs im Netz aus. Florian Koch von Bitkom hält dies allerdings nur für einen Teilaspekt: "Die stark steigende Zahl von Breitbandanschlüssen hat viele Gründe: Hier ist neben dem immer umfangreicheren Angebot von Inhalten im Netz vor allem der stark fallende Preis für einen schnellen Internetanschluss zu nennen."

pornmedia8

Wenn es eine neue Möglichkeit gibt, Inhalte multimedial unters Volk zu bringen, sind es fast unter Garantie erotische Inhalte, die als erstes dafür zu haben sind. Ob die erwähnten Internetportale, kostenpflichtige Rufnummern - die sogenannten "Mehrwehrtdienste" über die Vorwahlen 0900 und zuvor 0190 - oder Foto- und Videodownload aufs Handy. Stets sind die Sexanbieter die Vorreiter. Das Geschäft mit der Lust expandiert mit hoher Innovationsfreude trotz der immer noch annähernd tabuisierten Stellung in der Gesellschaft.

pornmedia9

Exakte Zahlen für diese Phänomene gibt es nicht. Auch die Vertreter der IT- und Telekommunikationsbranche haben keine Zahlen zur Hand und können den Einfluss der erotischen Angebote nur schätzen. Die beeindruckenden Zahlen der Pornoindustrie lassen jedoch erahnen, dass die Tragweite der Pornografie weiter reicht, als viele sich vorstellen können. netzwelt

Montag, 5. Mai 2008

Sperma? --- In Deutschland nicht das beste...

skd1

Die bislang auswändigste Studie zur Spermienqualität in Deutschland kommt zu dem Sch(l)uss, dass "ein bedeutender Teil junger deutscher Männer" unter der Norm liege und deshalb ihre Fruchtbarkeit verringert sein könnte. 22 Prozent der knapp 800 bei der Musterung getesteten Probanden in Hamburg und Leipzig hatten weniger als 20 Millionen Spermien im Milliliter Ejakulat, eine weithin anerkannte kritsche Marke. Zwischen den beiden Städten sah die deutsch-dänische Forschergruppe keine signifikanten Unterschiede. Der noch unveröffentlichte Ergebnisbericht liegt der Zeitung FOCUS vor.

skd2

Die Wissenschaftler fanden vor allem einen Einflussfaktor: "Hatte die Mutter in der Schwangerschaft geraucht, war die Spermienzahl deutlich verringert," sagt Co-Autorin Andrea Salzbrunn von der Universität in Hamburg. Kritisch sieht die Studie der Münsteraner Reproduktionsmediziner Eberhard Niederschlag. Er hält die 20-Millionenmarke für zu hoch. Auch fünf Millionen Spermien seien ausreichend.

In den nächsten Tagn ist die Veröffentlichung der Ergebnisse zu erwarten!

Sonntag, 20. April 2008

Jibs ja jarnet...

pornos1

"The internet is for porn" - wie sehr das stimmt, lässt sich nicht nur an diesem Blog erkennen… Obwohl, Porno hat hier nix zu suchen! Pfui. Dafür geht bitte woanders hin. Und egal wohin ihr geht, ihr werden überall Porno finden. Unsere heutige (S)Porno-Gesellschaft ist von Pornos nur so gepflastert. Im Folgenden findet ihr einige Zahlen und Fakten zu dem Thema.

pornos4

Sage und schreibe 372 Millionen Websites besitzen pornografische Inhalte (also ohne helix.twoday.net macht das genau 371.999.999), das sind etwa zwölf Prozent aller Seiten im Internet. Und der Trend geht steil nach oben: 266 neue Seiten stoßen täglich dazu. Da verwundert es kaum, dass ein gutes Viertel aller Suchanfragen im Netz ebenfalls pornografischer Natur sind. Mehr als 400 Millionen Treffer erzielt Google.de mit dem Begriff "Sex", immerhin 73 Millionen mit "Porno". Helix.twoday.net hat am Tag mehr als 100 Hits, die durch das Wort „Wichsen“ gegoogelt wurden.

pornos2

Die explizite Unterhaltungsindustrie bringt damit nicht nur die Ohren zum Glühen: Etwa 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet ist Pornografie. Und das nicht mal unter dem Deckmantel der Nacht: 70 Prozent der Porno-Daten wandern an Werktagen von neun bis 17 Uhr durch die Leitungen. Lukrativ ist die Geschichte allemal: Im vergangenen Jahr verdienten die USA 2,64 Millarden Dollar mit pornografischem Material, weltweit beträgt der Verdienst allein durch Online-Pornos mehr als eine Milliarde Dollar. Auf die Sekunde umgerechnet sind das 89 Dollar, die durch das Lustwandeln in die Kassen der Betreiber wandern.

pornos3

Ebenfalls in dieser berühmten einen Sekunde schauen sich 28.258 User Porno-Videos an; aber wer sind diese Leute? Nicht nur das triebstarke Geschlecht, lediglich 72 Prozent der Porno-Surfer sind männlich. Ein Trend schwappt aus Großbritannien herüber: Dort stieg Studien zufolge die Zahl der weiblichen Fleischbeschauer auf 1,4 Millionen - 30 Prozent mehr als noch im Vorjahr.

pornos5

Grundsätzlich besuchen etwa 25 Prozent aller Internet-Nutzer pornografische Websites mehr als einmal in ihrem Leben. Nur vier Prozent dieser Porno-Seiten stammen übrigens aus Deutschland - Die USA sind hier mit 89 Prozent uneinholbar an der Spitze.

pornos6

Nackte Zahlen wörtlich genommen: Der Videoclip "Porn Transparency" des Internet-Magazins "Good" präsentiert Fakten aus der Welt der Pornografie. Als Leinwand dient die Haut von Pornosternchen Kelle Marie, die schlussendlich auch sich selbst ins rechte Licht rückt. netzwelt



Demnächst erfahrt ihr, was die Pornobranche mit dem technologischen Aufschwung des 20. & 21. Jahrhundert zu tun hat.

Donnerstag, 17. April 2008

Kalender April

Leider ein wenig später als üblich für einen Desktopkalender... :) Technik ist wie eine Romanze: Gerade dann, wenn man denk, sie seien treu, verlassen sie einen mit nem riesen Krach! Aber: Nun ist er immerhin da. Diesmal nicht ganz so Porno, aber dafür auch nett. Viel Spaß!

kal_apr2008_tn

April Desktop Kalender für den Laptop
April Desktop Kalender für den PC

Samstag, 12. April 2008

Schwule > Lesben ?

sl_1

Nachdem ihr in letzter Zeit relativ viel darüber gelesen habt, wie viele Schwule Männer es auf diesem Planeten gibt, kam die Frage auf, ob sich die Anzahl der lesbischen Frauen und der schwulen Männer unterscheidet. Und wenn ja, warum das so ist. Eine Menge Recherche brachte einige interessante Ergebnisse zu Tage:

sl_5

Der Urvater der Sexualforschung, der Deutsche Magnus Hirschfeld, glaubte damals, es gäbe mindestens doppelt so viele lesbische Frauen als schwule Männer. Selbst Kinsey meinte: "Es gibt da diese weitläufige Meinung, die sowohl von Wissenschaftlern als auch von der Öffentlichkeit angenommen wird, dass unter Frauen der voll ausgeführte sexuelle Kontakt häufiger bestehe als unter Männern." Kinsey dreht diesen Trugschluss allerdings auf den Kopf: "Diese Meinung wird jedoch nicht von unseren Daten und von einigen früher durchgeführten Studien getragen. Daher scheint genau das Gegenteil der allgemein vorherrschenden Meinung der Wahrheit zu entsprechen."

sl_2

Heute gibt es zu diesem Thema eine Menge von Meinungsträgern im Internet und in den Medien. Einige meinen, dass es keine Unterschiede gibt. Diese angeblichen Unterschiede werden uns nur durch die Medien vorgegaukelt, tragen aber im richtigen Leben keine große Bedeutung. Wissenschaftliche Studien belegen indes, dass es einen klaren Unterscheid gibt. Im Grunde haben alle groß angelegten Studien ein Ergebnis: Es gibt doppelt bis dreifach so viele schwule Männer als lesbische Frauen!

sl_6

Kinsey, der eigentlich Zoologe war, bemerkte in seinen Studien: "In der Klasse der Säugetiere als Ganzes tritt Homosexualität unter männlichen Wesen deutlich regelmäßiger auf als unter weiblichen." Warum sollte sich dieses Verhältnis nicht auch auf den Menschen übertragen?

sl_4

Hier, wie auch bei den anderen Umfragen, kommt es wieder darauf an, wie man sich selber sieht. Psychologen meinen, dass es im Allgemeinen eine deutliche Tendenz dazu gibt, dass sich Frauen eher als bisexuell bezeichnen und Männer sich eher in eine Richtung outen; also entweder hete oder homo. Einige Forscher sehen die Ursache darin, dass Männer Sex als einen rein physischen Akt, Frauen dagegen als emotionale Intimität ansehen. Damit Männer so richtig durchstarten können, so die weitläufige Meinung, müssen sie wissen, "was" sie vor sich haben. Die äußeren Preferenzen, die ein männlicher bzw. weiblicher Körper mit sich bringt, sei daher für den Mann entscheidend - für die Frau aber eher weniger.

sl_3

Bisher ist es aber Fakt, dass es rein wissenschaftlich und psychologisch nicht bewiesen werden konnte, warum es mehr Schwule als Lesben gibt. Da dieses Phänomen in der Zoologie und in der menschlichen Sexualkunde bekannt ist, kann man die Mehrheit der schwulen Männer nun nicht mehr bestreiten. Warum dies allerdings der Fall ist? – Darüber kann nur spekuliert werden. Sicherlich habt die neue Sporno-Gesellschaft da aber auch ihren Teil zu beigetragen!

Montag, 31. März 2008

Hot - Hotter - Basshunter

basshunter1

Keine Angst, der Text aus der Headline kommt nicht von mir. Den hab ich am vergangenen Wochenende auf einem Plakat eines Mädels bei The Dome Vol.45 gesehn... also ersteinmal muss ich sagen: Früher war alles besser! Auch TheDome. Zum Glück habe ich nur die letzten 15 min geschaut. Und gerade in diesen letzten 15 Minuten tritt als finaler Act Basshunter auf. Sein Lied Boten Ana kennt man von jeder SchwuppenParty und Ohrwurmqualität hat er ja allemal. Wir wollen hier aber nicht über die Musik reden, sondern über den Sänger. ^^

basshunter2

Der gute Schwede heißt mit bürgerlichem Namen Jonas Erik Altberg und ist knackige 23 Jahre alt. Als Popmusiker ist er nun seit ein paar Monaten recht berühmt in Europa. Doch ereilt ihn nun auch jenes Schicksal, das er mit Paris Hilton oder Colin Farrell teilen kann. So langsam müsste man es doch gelernt haben: Wenn du vorhast, berühmt zu werden, mache keine Nacktfotos von dir und filme dich nicht beim Sex.

basshunter3

Doch zu unser alle Freude hat er dies getan! Vor kurzem sind Fotos im Internet aufgetaucht, die ihn beim Akt mit einer jungen dunkelblonden Dame zeigen... Die (unzensierten) Bilder könnt ihr hier sehn. Achso: Netter Schw*** imo ^^

Übrigens: Dies ist kein verfrühter Aprilscherz :P

schwul und gutes wetter

wenn schwul, dann richtig

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Bonjour

Dein Blog für schwules Lifestyle und schwulen Sex... Vielen Dank für eure zahlreichen Besuche! Kommentare sind sehr gerne erwünscht. Stay Queer! Grüße. W A R N I N G - GAY ADULT CONTENT Für alle Tutorials auf dieser Seite übernehme ich keine Haftung. Die Anleitungen sind schlichte Ratgeber. Es ist euer eigenes Risiko, diese Tipps zu befolgen. Dieser Blog beinhaltet schwulen "adult content". Scrollt nicht herunter, wenn euch dieser Inhalt stört oder ihr unter 18 Jahren seid. Dazu sei bemerkt, dass nicht alle Artikel von mir stammen. Sollte euch etwas aufstoßen, gebt mir bitte unter oben angegebener E-mail-Adresse bescheid!

Status

Online seit 1029 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 13. Mai, 13:40

Suche

 

Web Counter-Modul

Wo kommt ihr her?


Nonporn
People
Tutorials
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren