Arschficken I - Kleine Biostunde: Zur Anatomie
Den Stellungen und dem ganzen anderen Schweinkram werden wir uns später widmen. Hier folgen ersteinmal ein paar anatomische Grundlagen. Nur wer die Anatomie des Hinterns kennt, kann beim Sex richtig auftrumpfen. Hier erfährst du mehr über das Innere des Allerwertesten. Allerdings ist zu empfehlen, einige Details nach dem Lesen wieder ins Unterbewusstsein zu befördern, denn manche Sachen regen nicht grade den Appetit an ;)

Der Schließmuskel
Eigentlich sind es mehrere, ringförmige Muskeln, die den Darm nach außen verschließen. Die Lust der analen Penetration, vulgo "Arschfick", entsteht bei vielen Passiven durch die Stimulation der Nerven rund um den Anus und der Prostata. Der Schließmuskel ist erheblich dehnbar - wenn man von Pornos ausgehen kann, bis zu einem Durchmesser von ungefähr zwei Unterarmen. Allerdings sind derartige Rekordversuche nur nach langem Training möglich und auch dann nicht risikolos. Also lieber nicht zu Hause nachmachen!
Der Enddarm
Im Bereich direkt hinter dem Schließmuskel (Enddarm oder Rektum) befindet sich ein ca. 10-15cm langes Stück Darm, in dem nicht mehr verdaut, sondern Kot bis zum nächsten Toilettengang angesammelt wird. Es besteht aus einer dünnen Muskelschicht, die inwendig mit Schleimhaut belegt ist. In diesem Teil spielen sich die meisten Analerfahrungen ab. Die Darmschleimhaut selbst ist kaum schmerzempfindlich, deshalb können Verletzungen durch scharfe oder spitze Gegenstände unbemerkt bleiben. Die Schleimhaut des Rektums lässt jedoch genauso wie der übrige Darm verschiedene Substanzen in den Blutkreislauf passieren. Da die Muskelschicht des Enddarms viel dünner ist als die Schließmuskeln ist sie auch weitaus dehnbarer. Es ist möglich, zwei Fäuste nebeneinander unterzubringen.

Der Darm
Der untere beziehungsweise hintere Teil des Darms liegt in Schlingen im Unterbauch und wird durch Bindegewebe "in Form" gehalten. Durch Training können die ersten Schlingen etwas umgelagert werden, so daß auch längere Instrumente vorsichtig eingeführt werden können. Dieser Prozess ist allerdings mit Schmerzen verbunden und es ist nicht klar, wie gesund er längerfristig ist. Der Darm selbst ist ebenso schmerzunempfindlich wie das Rektum, allerdings spürt man starken Druck als ziehenden Schmerz. Das wird durch den Zug auf das Bindegewebe ausgelöst.
Die Prostata
Da Urin und Sperma durch die gleiche Röhre fließen schaltet die Prostata je nach Situation zwischen Pinkeln und Abspritzen um. Bei der Ejakulation setzt sie dem Sperma noch eine durchsichtige Flüssigkeit zu, die das Sperma nach außen katapultiert. Die Prostata besitzt viele interessante Nerven, die die Erregung steigern können, wenn man sie mit einem Finger leicht massiert oder mit einem Vibrator anregt. Zu erreichen ist sie, indem man dem Mann einen leicht nach vorn gekrümmten Finger in den Hintern steckt - man fühlt sie als glatten, harten Knubbel ca. 6-7cm hinter dem Eingang. Die Prostata ist sehr sensibel. Zu heftiges Rubbeln führt leicht zu einer Übererregung (Ein Gefühl wie elektrischer Strom), zu starker Druck zu dem Gefühl, dringend pinkeln zu müssen.
Nächstes Mal: Anale Spielarten

Der Schließmuskel
Eigentlich sind es mehrere, ringförmige Muskeln, die den Darm nach außen verschließen. Die Lust der analen Penetration, vulgo "Arschfick", entsteht bei vielen Passiven durch die Stimulation der Nerven rund um den Anus und der Prostata. Der Schließmuskel ist erheblich dehnbar - wenn man von Pornos ausgehen kann, bis zu einem Durchmesser von ungefähr zwei Unterarmen. Allerdings sind derartige Rekordversuche nur nach langem Training möglich und auch dann nicht risikolos. Also lieber nicht zu Hause nachmachen!
Der Enddarm
Im Bereich direkt hinter dem Schließmuskel (Enddarm oder Rektum) befindet sich ein ca. 10-15cm langes Stück Darm, in dem nicht mehr verdaut, sondern Kot bis zum nächsten Toilettengang angesammelt wird. Es besteht aus einer dünnen Muskelschicht, die inwendig mit Schleimhaut belegt ist. In diesem Teil spielen sich die meisten Analerfahrungen ab. Die Darmschleimhaut selbst ist kaum schmerzempfindlich, deshalb können Verletzungen durch scharfe oder spitze Gegenstände unbemerkt bleiben. Die Schleimhaut des Rektums lässt jedoch genauso wie der übrige Darm verschiedene Substanzen in den Blutkreislauf passieren. Da die Muskelschicht des Enddarms viel dünner ist als die Schließmuskeln ist sie auch weitaus dehnbarer. Es ist möglich, zwei Fäuste nebeneinander unterzubringen.

Der Darm
Der untere beziehungsweise hintere Teil des Darms liegt in Schlingen im Unterbauch und wird durch Bindegewebe "in Form" gehalten. Durch Training können die ersten Schlingen etwas umgelagert werden, so daß auch längere Instrumente vorsichtig eingeführt werden können. Dieser Prozess ist allerdings mit Schmerzen verbunden und es ist nicht klar, wie gesund er längerfristig ist. Der Darm selbst ist ebenso schmerzunempfindlich wie das Rektum, allerdings spürt man starken Druck als ziehenden Schmerz. Das wird durch den Zug auf das Bindegewebe ausgelöst.
Die Prostata
Da Urin und Sperma durch die gleiche Röhre fließen schaltet die Prostata je nach Situation zwischen Pinkeln und Abspritzen um. Bei der Ejakulation setzt sie dem Sperma noch eine durchsichtige Flüssigkeit zu, die das Sperma nach außen katapultiert. Die Prostata besitzt viele interessante Nerven, die die Erregung steigern können, wenn man sie mit einem Finger leicht massiert oder mit einem Vibrator anregt. Zu erreichen ist sie, indem man dem Mann einen leicht nach vorn gekrümmten Finger in den Hintern steckt - man fühlt sie als glatten, harten Knubbel ca. 6-7cm hinter dem Eingang. Die Prostata ist sehr sensibel. Zu heftiges Rubbeln führt leicht zu einer Übererregung (Ein Gefühl wie elektrischer Strom), zu starker Druck zu dem Gefühl, dringend pinkeln zu müssen.
Nächstes Mal: Anale Spielarten
helix - 26. Mrz, 09:00
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