Arschficken IV - Grundstellungen
Die Missionarsstellung
Angenehmer kann die anale Variante der Missionarsstellung sein (passiv auf dem Rücken. Hierbei können die Beinmuskeln weitgehend entspannt und die Arschmuskeln gedehnt werden. Ein Kissen unter dem Hintern sorgt für den richtigen Eindringwinkel.
Der Passive kann sich auch auf die Seite legen, das untere Bein ausstrecken und das obere in Richtung Brust nach vorne ziehen. Diese Haltung stellt einen Kompromiss hinsichtlich des Lockerlassens dar, und der Aktive muss nicht Liegestütze üben. Aus räumlichen Gründen funktioniert sie besser, wenn der Passive keinen allzu dicken Hintern hat.

Die Hündchenstellung
Die Hündchenstellung und ihre Variationen, bei denen sich der Passiven nach vorn auf ein Sofa legt oder auf allen vieren kniet sind zumindest in den Darstellungen sehr beliebt. Sie bringt den Hintern in eine Position, in der ein besonders einladender Zugang gewährt wird. Allerdings werden durch das Anwinkeln der Beine die Sitzmuskeln angespannt. Diese Anspannung erschwert das Lockerlassen und macht vor allem bei Untrainierten das Eindringen unter Umständen ein wenig schmerzhaft. Ist der Passive körperlich eher etwas ausladend, dann ist die Penetration in dieser Stellung einfacher als in anderen, da die Arschbacken leicht gespreizt werden können.

Die Reiterstellung
Der Passive kann auch aktiv den auf dem Rücken liegenden Aktiven reiten (alles klar? ), wodurch er das Eindringen besser kontrollieren kann. Allerdings ist es so wirklich schwer, den Schließmuskel locker zu halten.

Tipps
Angenehmer kann die anale Variante der Missionarsstellung sein (passiv auf dem Rücken. Hierbei können die Beinmuskeln weitgehend entspannt und die Arschmuskeln gedehnt werden. Ein Kissen unter dem Hintern sorgt für den richtigen Eindringwinkel.
Der Passive kann sich auch auf die Seite legen, das untere Bein ausstrecken und das obere in Richtung Brust nach vorne ziehen. Diese Haltung stellt einen Kompromiss hinsichtlich des Lockerlassens dar, und der Aktive muss nicht Liegestütze üben. Aus räumlichen Gründen funktioniert sie besser, wenn der Passive keinen allzu dicken Hintern hat.

Die Hündchenstellung
Die Hündchenstellung und ihre Variationen, bei denen sich der Passiven nach vorn auf ein Sofa legt oder auf allen vieren kniet sind zumindest in den Darstellungen sehr beliebt. Sie bringt den Hintern in eine Position, in der ein besonders einladender Zugang gewährt wird. Allerdings werden durch das Anwinkeln der Beine die Sitzmuskeln angespannt. Diese Anspannung erschwert das Lockerlassen und macht vor allem bei Untrainierten das Eindringen unter Umständen ein wenig schmerzhaft. Ist der Passive körperlich eher etwas ausladend, dann ist die Penetration in dieser Stellung einfacher als in anderen, da die Arschbacken leicht gespreizt werden können.

Die Reiterstellung
Der Passive kann auch aktiv den auf dem Rücken liegenden Aktiven reiten (alles klar? ), wodurch er das Eindringen besser kontrollieren kann. Allerdings ist es so wirklich schwer, den Schließmuskel locker zu halten.

Tipps
- Gleitmittel: man kann beim Arschficken nie zuviel verwenden und es sollte möglichst gute Gleitwirkung haben. Siliconöl-basiertes oder sehr dickes wasserlösliches Gleitmittel haben sich bewährt. Wenn der Passive ein brennendes Gefühl verspürt sollte er keine Scheu haben, den Aktiven zu bitten, nachzuschmieren.
- Schwungvolles Rammeln ist nicht mit jedem Hintern möglich. Je schneller und härter der Aktive zustößt, desto schneller wird die Schleimhaut gereizt und dem Passiven vergeht die Lust. Tiefe und harte Stöße ziehen auch viel stärker an der Darmaufhängung, was stechende Schmerzen verursachen kann. Je nach Vorlieben oder Leidensbereitschaft des Partners ist daher eine sanftere Vögeltechnik als bei vaginalem Verkehr ratsam (insofern jemand hier davon Ahnung hat *lol*)

helix - 9. Apr, 10:00
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