Hodenexperiment

Heute wollen wir etwas über unsere Hoden lernen.
Zieht euch dazu am besten komplett nackt aus und haltet euch in einem Raum mit angenehmer Temeratur auf. Wichtig ist, dass die Hoden hängen und nicht zusammen geknausert am Körper backen; denn das passiert bei kalten Temperaturen.

Nun streichelt euch an der Innenseite eurer Oberschenkel. Zuerst den linken - und schaut was passiert. Einige von euch werden feststellen, das sich dabei das linke Ei ein wenig hoch zieht in Richtung Körper. Wiederholt dies auf der anderen Seite, und vielleicht werdet ihr genau das Selbe feststellen.

Diese Reaktion ist ein angeborener Reiz. Vor allem im Tierreich (oder besser gesagt ausschließlich im Tierreich) gilt dieser Reiz als Schutzmechanismus. Bei Zebras zum Beispiel tritt es während des Balzkampfes ein, dass die männlichen Tiere gegenseitig versuchen, dem anderen die Eier abzubeißen, um als einziger noch zeugungsfähiger Partner das Weibchen für sich zu gewinnen. Dabei spielt der Reiz an den Oberschenkeln eine wichtige Rolle; sobald sich nämlich eine fremde Schnauze nähert und an den Oberschenkel stößt, ziehen sich die Hoden in den Körper. Bei einigen Menschen ist diese Reaktion nur noch rudimentär vorhanden. Nicht das wir vom Zebra abstammen, aber immerhin ist es ein Überbleibsel eines Schutzmechanismus. Und lustig sieht es auch aus ;)

helix - 26. Apr, 09:00
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ein mädchen (anonym) - 11. Jun, 03:50
Bälchenspiele sind lustig und können einen Kerl zum Wahnsinn treiben. Einfach abwechselnd mit einem Finger an den Oberschenkelinnenseiten hoch streicheln und nach ner Minute wimmert er: aufhören!!

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