Future Sex : Sporno - Part 2
Wie es anfing: Hier kannst du es nachlesen!

Europäische Sportler tun alles, um andere Männer heiß zu machen. Glaubst du nicht? Da hab ich drei Worte: Dieux du Stade. Genau, der Kalender der immer noch in deiner Küche hängt. Dieser phänomenal erfolgreiche Spornokalender enthält die umwerfend attraktive und dazu noch nackte Rugbynationalmannschaft Frankreichs. Von Amateurvereinen schon dutzendfach kopiert, erinnern die wunderschönen Bilder an das Cover einer Falcon-DVD aus dem Laden um die Ecke. Wenn diese Kalender nicht im stilvollen Schwarz-Weiß-Stil gedruckt worden wären, hingen sie jetzt in dem Ab-18-Bereich diverser Sexläden - und nur dort.

In diesen Bildern, die offensichtlich in muffigen Lockerrooms geschossen wurden, halten die Götter ihre Rugbybälle so vor ihre Schwänze, als ob sie harte Ledererektionen wären und starren dabei sehnsüchtig in die Kamera oder sich gegenseitig in die Augen. Sie räkeln sich am Beckenrand von Schwimmbädern, haben sie Arme um ihre muskulösen Nacken gelegt und tragen hypnotisierende Designertatoos, die unsere Blicke direkt auf ihre geometrisch makellos geformten Ärsche lenken. (Frederic Michalak, das Lob geht an sie^^)

Na klar schauen sich auch Frauen diese Bilder an. Aber sind wir uns nicht alle einig, dass diese Bilder zu hohem Maße homoerotisch sind? Es ist einfach ein Schmaus, diesem Exhibitionismus zu zuschauen, der, egal an wen er gerichtet ist, so devot und unterwürfig geschieht – und das von Männern, die von Action leben.

Auf der Making-of DVD erkennt man es noch besser: Hetero Männer, die sich unterwürfig in den von den Fotografen geforderten Spornoposen aufstellen und damit offensichtlich Homosex plakatieren: Der Kopf liegt auf des Kumples Schulter, oder vor ihm kniend die Hände auf seinen wohlgeformten Hintern legen, den Schwanz des anderen dabei direkt im Gesicht…dabei sind sie IMMER nackt!

Wie sich aber die Dinge geändert haben. In den UK war Rugby Jahrzehnte lang ein Sport der haarigen Bärenmonster, die für den Samstagabend keine bessere Beschäftigung fanden. Erst seit kurzem sind die Spieler erschreckend jung, sexy und geformt. Der blonde, polierte, grünäugige Englische Nationalspieler Josh Lewsey, auf dessen Knackarsch man getrost seinen Cocktail abstellen kann, ist halb griechischer Gott und halb Matt Sterling Model. Gavin Henson, der stattliche dunkelhaarige Star von Wales der sich die Beine rasiert und Bräunungscreme auf dem Spielfeld trägt, ist die metrosexuelle Rugbyantwort auf David Beckham. In der Tat hat sich Beckham öffentlich darüber beklagt, das Henson seine schwulen Fans klaut und klein David diese vermisst. Autsch!

Als ob die Engländer dem französischen Beispiel folgen, haben auch sie ihrer Mannschaft eine QUEER EYE-Verschönerung verpasst. Die schlabberigen, formlosen Rugbyshirts und –shorts wurden durch enganliegende Stretchtrikos getauscht, die wohlmöglich von Jean Paul Gaultier hätten kommen können. Alles um ihre neu geformten Oberarme, Oberkörper, Schenkel und Ärsche zu präsentieren. Verständlicherweise hat dieser Look die Gegner geblendet: 2003, in dem Jahr der Einführung der neuen Uniformen hat England zum ersten Mal in seiner Geschichte den Rugby World Cup gewonnen.

Der Grad, zu dem ein Spornostar den Neid und die Begierde eines anderen (Hetero) Mannes erweckt, wird heute mit dessen Potenz gleich gesetzt. Daneben ist der Merchandisingwert eines solchen Charakters ebenfalls von riesiger Bedeutung. Dort wo Beckham spielt, befindet sich auch der Club mit den meist verkauften Fanartikeln. Das war erst Manchester, dann auf einmal war’s Madrid. Beckham ist ein Objekt von globalem Interesse und seine Merchandisingartikel bewegen sich schneller über den Ladentisch als seine Hüften zu Samabamusik. Real Madrid ist das Spornostudio und er ist der Nr. 1 Coverstar.
WIRD FORTGESETZT!

Europäische Sportler tun alles, um andere Männer heiß zu machen. Glaubst du nicht? Da hab ich drei Worte: Dieux du Stade. Genau, der Kalender der immer noch in deiner Küche hängt. Dieser phänomenal erfolgreiche Spornokalender enthält die umwerfend attraktive und dazu noch nackte Rugbynationalmannschaft Frankreichs. Von Amateurvereinen schon dutzendfach kopiert, erinnern die wunderschönen Bilder an das Cover einer Falcon-DVD aus dem Laden um die Ecke. Wenn diese Kalender nicht im stilvollen Schwarz-Weiß-Stil gedruckt worden wären, hingen sie jetzt in dem Ab-18-Bereich diverser Sexläden - und nur dort.

In diesen Bildern, die offensichtlich in muffigen Lockerrooms geschossen wurden, halten die Götter ihre Rugbybälle so vor ihre Schwänze, als ob sie harte Ledererektionen wären und starren dabei sehnsüchtig in die Kamera oder sich gegenseitig in die Augen. Sie räkeln sich am Beckenrand von Schwimmbädern, haben sie Arme um ihre muskulösen Nacken gelegt und tragen hypnotisierende Designertatoos, die unsere Blicke direkt auf ihre geometrisch makellos geformten Ärsche lenken. (Frederic Michalak, das Lob geht an sie^^)

Na klar schauen sich auch Frauen diese Bilder an. Aber sind wir uns nicht alle einig, dass diese Bilder zu hohem Maße homoerotisch sind? Es ist einfach ein Schmaus, diesem Exhibitionismus zu zuschauen, der, egal an wen er gerichtet ist, so devot und unterwürfig geschieht – und das von Männern, die von Action leben.

Auf der Making-of DVD erkennt man es noch besser: Hetero Männer, die sich unterwürfig in den von den Fotografen geforderten Spornoposen aufstellen und damit offensichtlich Homosex plakatieren: Der Kopf liegt auf des Kumples Schulter, oder vor ihm kniend die Hände auf seinen wohlgeformten Hintern legen, den Schwanz des anderen dabei direkt im Gesicht…dabei sind sie IMMER nackt!

Wie sich aber die Dinge geändert haben. In den UK war Rugby Jahrzehnte lang ein Sport der haarigen Bärenmonster, die für den Samstagabend keine bessere Beschäftigung fanden. Erst seit kurzem sind die Spieler erschreckend jung, sexy und geformt. Der blonde, polierte, grünäugige Englische Nationalspieler Josh Lewsey, auf dessen Knackarsch man getrost seinen Cocktail abstellen kann, ist halb griechischer Gott und halb Matt Sterling Model. Gavin Henson, der stattliche dunkelhaarige Star von Wales der sich die Beine rasiert und Bräunungscreme auf dem Spielfeld trägt, ist die metrosexuelle Rugbyantwort auf David Beckham. In der Tat hat sich Beckham öffentlich darüber beklagt, das Henson seine schwulen Fans klaut und klein David diese vermisst. Autsch!

Als ob die Engländer dem französischen Beispiel folgen, haben auch sie ihrer Mannschaft eine QUEER EYE-Verschönerung verpasst. Die schlabberigen, formlosen Rugbyshirts und –shorts wurden durch enganliegende Stretchtrikos getauscht, die wohlmöglich von Jean Paul Gaultier hätten kommen können. Alles um ihre neu geformten Oberarme, Oberkörper, Schenkel und Ärsche zu präsentieren. Verständlicherweise hat dieser Look die Gegner geblendet: 2003, in dem Jahr der Einführung der neuen Uniformen hat England zum ersten Mal in seiner Geschichte den Rugby World Cup gewonnen.

Der Grad, zu dem ein Spornostar den Neid und die Begierde eines anderen (Hetero) Mannes erweckt, wird heute mit dessen Potenz gleich gesetzt. Daneben ist der Merchandisingwert eines solchen Charakters ebenfalls von riesiger Bedeutung. Dort wo Beckham spielt, befindet sich auch der Club mit den meist verkauften Fanartikeln. Das war erst Manchester, dann auf einmal war’s Madrid. Beckham ist ein Objekt von globalem Interesse und seine Merchandisingartikel bewegen sich schneller über den Ladentisch als seine Hüften zu Samabamusik. Real Madrid ist das Spornostudio und er ist der Nr. 1 Coverstar.
WIRD FORTGESETZT!
helix - 7. Nov, 09:07
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
boy (anonym) - 3. Feb, 19:04
wow
bei so viel schönheit wird man echt deppresiv die jungs können doch real nicht so verdamt wow aussehen ?

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